Exploration Works Uralkali

Bohren von 2 Schachtmittelbohrungen in Rahmen der ingenieurgeologischen-geotechnischen Untersuchungen an den Ansatzpunkten (im Schachtquerschnitt) der geplanten zwei Schächte des neuen Ust-Jaiwa Bergwerks der OAO Uralkali.


Die Schachtmittelbohrungen 784/1 und 784/2 wurden bis zur jeweiligen Endteufe der Schächte von 432 bzw. 531,16 m unter GOK als Kernbohrungen abgeteuft, wobei die Kernproben direkt vor Ort angesprochen (Lithologie, Farbe, Beschaffenheit etc.), dokumentiert und fotografiert wurden. Weitere Proben für zusätzliche Laboruntersuchungen (Labor Perm / Labor Bochum) wurden entnommen.

Die ursprünglich geplanten Marschlängen von 9 m waren aufgrund der Beschaffenheit des Gebirges und der Witterungsverhältnisse mit Temperaturen bis - 42° während des Bohrzeitraums nicht realisierbar. Der geringe Kernaustrag beim ersten Kern und die zu gewährleistende Frostfreiheit während des Kerngewinns, führten zu der Festlegung einer Marschlänge von max. 2 bis 3 m.

Als Spülhilfe wurde Bentonit-Polymer-Spülung verwendet, der nach Erreichen der salinaren Schichten Salz zugesetzt wurde.

Kontakt

Dipl.-Ing. Frank Otten
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